Der Sonntag

Geisterfahrt in Kreisverkehr endet mit Frontalkollision

19.03.2017 13:30 Uhr
Mamer, route d'Arlon (Höhe Mamer Lycée)
In besagtem Kreisverkehr kam einem Fahrer ein Geisterfahrer entgegen. Eine Frontalkollision konnte nicht vermieden werden.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der schuldige Fahrer stand unter sehr starkem Alkoholeinfluss.
Des weiteren ist er Wiederholungstäter bezüglich Fahrens unter Alkoholeinfluss.
Gegen den Mann wurde ein Verfahren eingeleitet.
C.I. Capellen

Patrouille kontrolliert Fahrzeug - Insassen flüchten

18.03.2017 17:30 Uhr
Rodange, route de Luxembourg
Einer Patrouille fiel ein verdächtiges, in Frankreich immatrikuliertes, Fahrzeug auf. Die beiden Insassen wurden nach ihren Ausweisen gefragt, hatten jedoch keine Papiere dabei.
Auf einmal riss der Fahrer die Tür auf und flüchtete über einen Zaun auf das Arcelor-Gelände. Der Mann konnte nicht eingeholt werden. Mittlerweile war auch der Beifahrer geflüchtet.
Bei der anschliessenden Fahndung konnte der flüchtige Fahrer kurze Zeit später gestellt werden.
Es stellte sich heraus, dass er im Juli 2011 unter verschiedenen Namen Asyl beantragt hatte. Laut Informationen der französischen Polizei ist der Mann, seit Januar 2017, nicht mehr im Besitz eines gültigen Führerscheins, dies wegen Fahrens unter Drogen- und Alkoholeinfluss. Der anschliessend durchgeführte Drogenschnelltest verlief auch positiv. Gegen den Mann wurde ein Verfahren eingeleitet.
Von dem Beifahrer fehlt bislang jede Spur.
C.I. Differdange

Drogendealer - Festnahme

18.03.2017 22:45 Uhr
Luxembourg, rue du Fort Neipperg
Eine Patrouille konnte beobachten wie eine dunkelfarbige Mannsperson sich mit einer Toxikomanin unterhielt, beide benahmen sich äusserst verdächtig. Kurze Zeit später konnte die Frau kontrolliert werden, sie hatte unmittelbar vor der anstehenden Kontrolle Kokain zu Boden geworfen. Der bereits bestens polizeilich bekannte Drogendealer wurde zu dem Vorfall vernommen, gab jedoch an nichts mit Drogen am Hut zu haben. Bei der Körperdurchsuchung fanden die Beamten Bargeld sowie ein Handy. Weiterhin stellte sich bei den Ermittlungen heraus, dass der Mann einen falschen Namen benutzt hatte um in Luxemburg Asyl zu beantragen. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Festnahme des Dealers, die Beschlagnahme des Geldes und des Telefons, sowie eine erkennungsdienstliche Behandlung an. Des weiteren wurde er im Krankenhaus einem Scan unterzogen um sicher zu gehen dass er keine Drogen verschluckt hatte. Diese Untersuchung verlief negativ.
Er wurde dem Untersuchungsrichter vorgeführt.
C.I. Luxembourg-Gare

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