Nationale Verkehrssicherheitskampagne für die Sicherheit der Motorradfahrer

Im Frühjahr sieht die nationale Verkehrssicherheitskampagne der Polizei vorbeugende und repressive Maßnahmen vor, die insbesondere auf die Sicherheit von Motorradfahrern ausgerichtet sind. 

Im Laufe des Jahres 2017 wurden 7 tödliche Unfälle mit Motorradfahrern festgestellt. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass in den ersten sechs Monaten die Hälfte der Opfer im Straßenverkehr Motorradfahrer waren. 

Tatsächlich beginnt die Motorradsaison für die überwiegende Mehrheit der Biker nach der langen Winterpause mit einem potentiellen Unfallrisiko infolge mangelnder Fahrpraxis. 

Im Allgemeinen wird das Motorradfahren in erster Linie als Vergnügen praktiziert, welches hauptsächlich während sonnigen Tagen oder sogar nur an Wochenenden ausgeübt wird. 

Abgesehen von der technischen Überprüfung der Maschine vor den ersten Ausfahrten, müssen Körper und Geist auch fit sein. Nach der Winterzeit muss sich der Fahrer an die starke Beschleunigung und Verzögerung seiner Maschine gewöhnen. Es ist wichtig, dass er sich der spezifischen Gefahren und unvorhergesehenen Ereignisse bewusst ist, die ihn jeden Moment erwarten können. 

Eine Überschätzung seiner Fähigkeiten ist ein wesentlicher Risikofaktor für Unfälle. 

Allgemeine Anweisungen für Biker: 

  • Mäßigen Sie die Geschwindigkeit.
  • Erhöhen Sie die Bremsvorbereitungszeit.
  • Verlassen Sie sich nicht auf ihr Vorfahrtsrecht.
  • Rechnen Sie immer mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern im täglichen Straßenverkehr.
  • Vergewissern Sie sich lieber mit einem zweiten Blick im Rückspiegel. Bei Kreuzungen und Einmündungen reicht ein Seitenblick oft nicht aus: drehen Sie den Kopf ganz, um sich ein Bild von der Verkehrslage zu machen. 

Beachten Sie, dass wir seit Anfang des Jahres bereits 5 Motorradunfälle mit tödlichen Folgen auf unseren Straßen zu verzeichnen haben.

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