Mehrere Festnahmen nach Diebstählen mit Gewalttätigkeiten

Mit den besseren Witterungsbedingungen stellt die Polizei seit einigen Wochen eine Zunahme von Diebstählen mit Gewalttätigkeiten in der Oberstadt sowie im Bahnhofsviertel der Hauptstadt fest. Um diesem Phänomen gezielt entgegenzuwirken, wurden am vergangenen Wochenende sowohl zivile als auch uniformierte Polizeikräfte eingesetzt. An den Einsätzen beteiligt waren Beamte der Polizeidienststellen Ville-Haute und Luxemburg sowie der Abteilung Répression du Grand Banditisme der Kriminalpolizei.

Im Rahmen dieser Schwerpunktkontrollen beobachteten Beamte der Kriminalpolizei einen Diebstahl mit Gewalttätigkeiten, bei dem einem Opfer gewaltsam eine Halskette entrissen wurde. Der mutmaßliche Täter konnte unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Er leistete körperlichen Widerstand gegen die Festnahme. Eine zweite Person, welche den mutmasslichen Täter begleitete, allerdings beim eigentlichen Diebstahl nicht selbst Hand anlegte, wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Der mutmassliche Täter wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Im Zusammenhang mit einem weiteren Diebstahl mit Gewalttätigkeiten konnte der mutmaßliche Täter ebenfalls angetroffen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden.

Im Verlauf des letzten Wochenendes kontrollierte die Polizei insgesamt 34 Personen. Sieben Personen wurden zur Feststellung ihrer Identität in Gewahrsam genommen und zu einer Polizeidienststelle verbracht.

Die Polizei wird ihre verstärkte Präsenz sowie die gezielten Kontrollen in den betroffenen Vierteln der Hauptstadt fortsetzen, um diese Art an Straftaten konsequent zu bekämpfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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