Am 09.09.2026 kam es am frühen Abend vor einem Lokal in der Rue Joseph Junck in Luxemburg-Stadt zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Männern. Im Verlauf des Streits zog laut ersten Informationen einer der Beteiligten ein Messer, um den anderen einzuschüchtern. Dieser griff nach der Klinge und zog sich dabei eine Schnittverletzung an der Hand zu. Die Polizeibeamten trennten die beiden Personen voneinander und stellten das Messer sicher. Die verletzte Person wollte nicht zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Da sich einer der Männer anschließend nicht beruhigte und aufgrund seines Alkoholkonsums eine Gefahr für sich selbst sowie für andere Personen darstellte, wurde er vorübergehend in Arrest gebracht. Bei einer Durchsuchung wurde zudem eine geringe Menge Haschisch aufgefunden. Entsprechende Protokolle wurden erstellt.
Wenig später gegen 22.10 Uhr wurden Polizeibeamte im Bereich der Kreuzung der Rue d’Épernay und der Rue de Reims am hauptstädtischen Bahnhof auf eine weitere körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aufmerksam. Die Beamten trennten die Beteiligten voneinander. Einer der Männer zeigte sich auch im weiteren Verlauf unkooperativ und beschimpfte sowie bedrohte die Beamten. Er wurde daraufhin vorübergehend in Arrest gebracht. Ein entsprechendes Protokoll wurde erstellt.
In der Nacht zum 10.09.2026 wurde der Polizei schließlich eine Auseinandersetzung vor einem Lokal auf der Schueberfouer gemeldet. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte ein Mann zwei Frauen bedroht und angeschrien. Als die Sicherheitsmitarbeiter dies beobachten, forderten sie den Mann auf, dies zu unterlassen. Daraufhin verletzte der Tatverdächtige einen Sicherheitsmitarbeiter mit einer Flasche im Gesicht. Als die Polizeibeamten eintrafen, zeigte sich der Mann weiterhin unkooperativ, leistete Widerstand und stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Da er eine Gefahr für andere Personen darstellte und die öffentliche Ruhe störte, wurde er vorübergehend in Arrest gebracht. Wegen der körperlichen Auseinandersetzung wurde ein zusätzliches Protokoll erstellt.