Größere Kontrollen im Zusammenhang mit Tuning-Fahrzeugen

Am 19.09.2026 führte die Polizei eine gezielte Verkehrskontrolle im Zusammenhang mit getunten Fahrzeugen durch. Im Laufe des Abends erfuhr die Polizei von einer größeren Gruppe von Fahrzeugen, die aus Belgien kommend in Richtung Luxemburg unterwegs war. Bei der Kontrolle auf der Autobahn von der A6 auf die A1 in Richtung Wasserbillig waren mehrere Polizeistreifen im Einsatz und kontrollierten Fahrzeuge, die aufgrund technischer Veränderungen oder ihres Fahrverhaltens auffielen.

Im Zuge dessen versuchte ein Fahrer, sich der Polizeikontrolle zu entziehen. Während seiner anschließenden Flucht fiel er durch seine gefährliche Fahrweise auf. Dabei wurde das Fahrzeug beschädigt, der Fahrer konnte sich jedoch zunächst der Kontrolle entziehen. Zudem bestand gegen den Fahrer bereits ein Fahrverbot. Gegen die betreffende Person wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Im Rahmen der Kontrolle wurden insgesamt zehn Verstöße wegen überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Hinzu kamen 33 Verstöße wegen nicht vorschriftsmäßiger Veränderungen an Fahrzeugen sowie sieben Verstöße im Zusammenhang mit gefährlichem Fahrverhalten. In einem Fall wurde aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung der Führerschein eingezogen. Zudem konnte ein Fall von Fahren ohne Führerschein festgestellt werden. Drei Fahrzeuge wurden in die Verwahrstelle gebracht, ein weiteres wurde beschlagnahmt.

Am Mittag des 20.09.2026 führte die Polizei in Echternach weitere Kontrollen im Zusammenhang mit einer größeren Gruppe von Tuning-Fahrzeugen durch.

Zuvor hatte die deutsche Polizei eine Gruppe von mehreren Fahrzeugen gemeldet, die sich aus Deutschland kommend in Richtung Luxemburg bewegte. Kurz darauf gingen Meldungen über mehrere Fahrzeuge ein, die mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Echternach unterwegs waren. Im Bereich des Echternacher Sees konnte schließlich eine größere Gruppe dieser Fahrzeuge angetroffen werden. Insgesamt wurden 22 Fahrzeuge und deren Fahrer kontrolliert.

Die kontrollierten Personen verhielten sich ruhig und kooperativ. Die Fahrzeuge befanden sich überwiegend in einem ordnungsgemäßen Zustand. Im Rahmen der Kontrollen wurde eine gebührenpflichtige Verwarnung ausgesprochen.

Gegen 16.00 Uhr wurde eine weitere Gruppe von Fahrzeugen festgestellt, die sich von der N11 in Richtung Scheidgen bewegte. Die Fahrzeuge konnten schließlich in der Rue de Mersch in Larochette angehalten werden. Dort wurden zwölf weitere Fahrzeuge sowie deren Fahrer kontrolliert. Es wurden weitere Ermittlungen eingeleitet.

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