Am 13.10.2026 brachte die Polizei mehrere Personen nach einer ärztlichen Untersuchung in Passagearrest. Dies, weil sie öffentliches Ärgernis erregten und eine Gefahr für sich selbst und Dritte darstellten. In allen Fällen wurden entsprechende Protokolle erstellt.
So wurde der Polizei kurz vor 18.00 Uhr in einem Einkaufzentrum in Oberpallen ein Ladendieb gemeldet. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte ein Mann versucht eine Flasche Alkohol aus einem Geschäft zu entwenden, wurde jedoch von Sicherheitsbeamten dabei erwischt. Anschließend begab der Mann sich zur angrenzenden Tankstelle, wo er eine Flasche Alkohol beschädigte und eine weitere entnahm. Als Sicherheitsbeamte den Mann darauf ansprachen, verhielt dieser sich aggressiv und schlug nach ihnen.
Eintreffende Beamte konnten den sichtlich alkoholisierten Mann antreffen. Dieser verhielt sich unkooperativ und urinierte im Anschluss gegen die Tür der Arrestzelle.
Am Abend gegen 23.00 Uhr wurde der Polizei eine randalierende Person in der Notaufnahme des Centre Hospitalier de Luxembourg gemeldet. Ersten Erkenntnissen zufolge verhielt sich ein alkoholisierter Patient anderen Patienten und Krankenschwestern/-pflegern gegenüber aggressiv.
Eintreffende Beamten konnten den sichtlich alkoholisierten Mann antreffen. Im Laufe der Amtshandlungen verhielt dieser sich zunehmend unkooperativ und aggressiv gegenüber den Beamten.
Zeitgleich gegen 23.00 Uhr wurde der Polizei in der Route de Luxembourg in Dondelingen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gemeldet. Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich ein erster Mann mit seinem Hund auf einem Spaziergang, als ein zweiter Mann diesen verfolgte und behauptete er hätte seinen Hund gestohlen. Daraufhin kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der spazierende Mann leicht verletzt wurde.
Eintreffende Beamte konnten beide Männer antreffen. Die Behauptungen des zweiten Mannes konnten nicht bestätigt werden. Zudem war der Mann alkoholisiert und verhielt sich den Beamten gegenüber unkooperativ.
Auch zeitgleich gegen 23.00 Uhr auf der Höhe des Parkhauses des Stade de Luxembourg in Luxemburg-Zessingen, sollte ein Hund im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Der Polizei wurde hier ein Mann gemeldet, der sich aggressiv verhielt und zudem seinen Hund schlug. Eintreffende Beamte konnten den Mann vor Ort antreffen. Im Laufe der Amtshandlungen konnten die Beamten beobachten wie der Mann seinen Hund misshandelte. Damit konfrontiert zeigte der Mann sich zunehmend unkooperativ.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Hund beschlagnahmt und von einem Tierarzt kontrolliert. Ein anwesender Beamter der Hundestaffel verfügte sich mit dem Hund zum Tierarzt, wo dieser aufgrund einer kleineren Verletzung behandelt und anschließend in ein Tierasyl verbracht wurde.