Gemeinsame Großkontrolle von Lastkraftwagen durch die deutsche und luxemburgische Polizei

Im Rahmen der „Freisener Gespräche“ führte die Verkehrspolizei am 15.10.2026 in Zusammenarbeit mit der Luxemburgischen Zollverwaltung sowie der Deutschen Verkehrspolizei eine großangelegte Verkehrskontrolle auf der Autobahn A1 in Höhe der „Aire de Wasserbillig“ durch.

Der Fokus lag dabei auf Schwertransporten. Neben den Borddokumenten wurden auch die Ladungssicherung, die Lenk- und Ruhezeiten sowie der technische Zustand der Fahrzeuge kontrolliert.

Bei 40 kontrollierten Lkws wurden 28 gebührenpflichtige Verwarnungen sowie ein Protokoll an die Staatsanwaltschaft ausgestellt. 17 Fahrer hatten sich nicht an die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten gehalten, zwei mussten ihre Ladung neu sichern, bevor sie weiterfahren konnten, und ein Fahrer durfte erst weiterfahren, nachdem ein Tachygraf der Generation 2 Version 2 eingebaut worden war. Neun weitere gebührenpflichtige Verwarnungen wurden für weitere Verstöße gegen die Verkehrsordnung (Gurt, fehlende Beschilderung usw.) erstellt.

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